
Mein Weg in die Innenstadt: vorbei an alten Holzhäusern und diesem hübschen See. Praktischerweise ist der Weg von kleinen Bäumen bestanden, so dass man nicht nur im Bergenser Regen nass wird, sondern auch dann noch, wenn selbiger wirklich mal aufgehört hat und einen dafür dann die Bäume volltropfen ;)


Die Johanniskirken bildet den von überall her einsehbaren Mittelpunkt des Universitätsviertels und kann gut als Orientierungspunkt benutzt werden (die vielen orientierungslosen Erasmusstudenten werden es Johannis danken ;)
Blick vom Universitätshügel hinab in Richtung Altstadt/ Fischmarkt. Selbst in der Stadt ist es ziemlich steil und ganz schön stufig. Arme Beine!

Blaue Tür. Hübsch!

Vorsicht, Augenkrebsgefahr! Dieses Gebäude ist wirklich bunt und mir fällt auch ganz spontan jemand ein, dem das unglaublich gut gefallen würde ;) Wahrscheinlich waren Farben grad im Angebot...


Eins meiner Lieblingsbilder. Ich liebe diese Häuser!

Ebenfalls typisch für Bergen: Deutsche Touristen. Werden meist in Horden von großen Kreuzfahrtschiffen ausgespuckt, stehen im Stadtbild und gerne auch mal im Weg rum und dürfen keineswegs fehlen. Diese zwei hier scheinen dann aber doch etwas anders gewesen zu sein...

Fischmarkt! Lustigerweise hört man hier alle möglichen europäischen Sprachen bis auf... genau, Norwegisch wird hier bloß äußerst selten gesprochen. Die Händler scheinen ganz bewunderswerte Kosmopoliten und linguistisch äußerst gebildet zu sein (We speak English! Wir sprechen Deutsch! Nous parlons francais! Hablamos espagnol! etc Da wäre vielleicht sogar Schliemann ein wenig neidisch geworden! *gg*)

Und jetzt folgen die Sehenswürdigkeiten auf jeden Schritt: Bryggen, klassisch, hölzern, alt! (zu ergänzen sicherlich: äußerst schief. Die haben ja ganz schön schlampig gebaut, damals... im Mittelalter *g*)

Ein lustiger kleiner Wikinger, der uns direkt mal gegrüßt hat. Hach, wenn doch nur alle Norweger so offen und kommunikativ wären ;)


Darf natürlich auch hier nicht fehlen: der allseits bekannte massenproduserte turistbunad (hier angeblich per Hand geknüpft. Wir blieben skeptisch)

Wie gut, dass die Norweger überall ihre Fahnen hinhängen. Da kann man gar nicht vergessen, in welchem Land man sich gerade befindet. Aber zugegeben: ich mag die Fahne ja ;)

Bryggen, andere Richtung. Der blassblaue Berg im Hintergrund ist übrigens der Ulriken, an dessen Fuß wir wohnen.

Ein schönes altes Segelschiff, der Name war glaube ich Statsraad Lehmkuhl. Putzig!


Blick auf den Rosenkrantztårnet und die Festungsanlage.

Suchbild: wo ist Gerda?

Eingang.

Turm.

Innenhof.

Eine alte Bergenkarte, gemalt von... einem Deutschen. Macht nichts, sah trotzdem schick aus. Besonders geil finde ich ja die Spiegelung von Tür und Fenster im Bild, die allerdings ehrlich gesagt gar nicht zu vermeiden war *g*


Immer die dicksten haben müssen, die alten Angeber *g* Im Ernst: Das Gelände an der Festungsspitze war parkähnlich gestaltet, richtig schön und lud zum Rumdösen unter alten Bäumen ein. Hat Gerda dann auch prompt getan.

Ach ja, richtig, Norwegen.

Sonnige Promeda auf dem Rückweg nach Hause. Diesmal der kleine Bruder vom großen See: der Lille Lungegårdsvann. Hehe, ich mag das.


Und damit wären wir auch schon am Ende unseres kleinen Stadtbummels angelangt. Ich hoffe, es hat Ihnen ein wenig gefallen und ich würde mich freuen, wenn Sie auch nächstes Mal wieder dabei sind, wenn es heißt: Nasses, nasses Bergen ;)
1 Kommentar:
Wusstest du, dass es in Elmpt eine Straße gibt, die Lehmkuhl heißt? Das kann kein Zufall sein!
Und sag mal, wem traust du denn einen solch furchtbaren Geschmack zu, dass er tatsächlich auf dieses Haus abfahren würde?! (Also ich selbst finde es ganz witzig... ;o)
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